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Ortsplan

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Gemeindeverwaltung

Foto: Gebäude der Gemeindeverwaltung

Rathausstr. 41
86946 Vilgertshofen

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Achtung! Während des Rathausumbaus finden Sie die Gemeindeverwaltung im Obergeschoss des Bürgerhauses (zwischen Rathaus und Feuerwehrhaus).

Tel. 0 81 94 - 333
Fax: 0 81 94 - 99 97 79
gemeinde@vilgertshofen.de

Sprechzeiten:
Montag 8.00 bis 11.00 Uhr,
Mittwoch 8.00 bis 12.00 Uhr,
Donnerstag 15.00 bis 18.00 Uhr

Aktuelle Nachrichten aus der Region (LT)

Wetter

Wasserversorgung

Dieses Wasser treibt die Maschinen an, die das Vilgertshofer Trinkwasser ins Netz pumpen.

Das Trinkwasser in der Gemeinde Vilgertshofen stammt aus einer Quelle in Lechmühlen (Gde. Fuchstal). Es wird mit Energie, die umweltfreundlich aus Triebwasser gewonnen wird, in den Mittelbehälter bei Mundraching und den Hochbehälter bei Issing gepumpt.

Die aktuelle Trinkwasseranalyse finden Sie hier: 

- Große Trinkwasseranalyse August 2016

- Kleine Trinkwasseranalyse Oktober 2016

- Kleine Trinkwasseranalyse Januar 2017

 

 

Erhöhte Grenzwerte ohne gesundheitliche Auswirkungen -
Keinen verzinkten Stahl für Armaturen verwenden!

Im Vilgertshofer Trinkwasser sind zwei Grenzwerte überschritten - die Basekapazität und der Zinkgerieselquotient. Dies ist nicht auf Verunreinigungen, sondern auf die eigentliche Wasserchemie zurückzuführen und hat keine Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Dazu schreibt das Sachverständigenbüro Dr. Timm Busse, Starnberg:

"Die Anforderungen, die aus korrosionschemischer Sicht an Trinkwasser gestellt werden, sind an für für sich erfüllt.
Da die Basekapazität bis pH 8,2 größer als 0,2 mmol/l ist, darf jedoch nach DIN 50930 schmelztauchverzinkter Stahl ohne Einzelfallprüfung nach DIN EN 15664 Teil 1 (bei Neuinstallationen) nicht mehr verwendet werden.
Zudem ist die Wahrscheinlichkeit der Zinkgerieselkorrosion erhöht, da der Zinkgerieselquotient kleiner als 3 und größer als 1 ist und zugleich der Nitratgehalt im kritischen Bereich, der bei 0,3 mmol/l (=18,6 mg/l) beginnt, liegt.
Im Warmwasserbereich wird im Übrigen generell - d.h. unabhängig vom Chemismus - von der Verwendung verzinkten Stahls abgeraten. Schmelztauchverzinkter Stahl ist daher grundsätzlich nicht zu empfehlen.
Da die Leitfähigkeit des Wassers (bei 20 °C) größer als 500 µS/cm ist, kann darüber hinaus die Korrosionswahrscheinlichkeit bei Edelstahlplattenwärmetauschern, die mit Kupfer hartgelötet sind, erhöht sein."